Das Schneemädchen

Das Märchen

Eowyn Ivey, Sie haben viel recherchiert, bevor Sie „Das Schneemädchen“ schrieben. Wie wichtig waren Ihre Recherche-Funde für die Entwicklung des Plots?

Meine Recherche hat mich eher mit Inspiration versorgt als mit verwendbaren Fakten. Ich war bei Fireside Books, wo ich arbeite, als ich über ein Märchenbuch für Kinder gestolpert bin, das THE SNOW CHILD hieß und von der alaskischen Künstlerin Barbara Lavallée illustriert war. In diesem Buch habe ich zum ersten Mal das Märchen Snegurochka gelesen. Ich wusste sofort, dass dies die Geschichte war, nach der ich gesucht hatte. Als ich meinen Roman begann, las ich mehr über das Märchen. Ich fand heraus, dass es über die Jahrhunderte in vielen Versionen und Medien erzählt worden ist – zum Beispiel in russischer Lackmalerei, den Übersetzungen von Arthur Ransome. Es existieren sogar eine Oper und ein Ballett (1), die auf dem Märchen basieren. Alls das hat meine Vorstellungskraft befeuert.

Hier finden Sie eine ausführliche Version des russischen Märchens.

„Das kleine Schneemädchen“ von Arthur Ransome (2)

"Das kleine Schneemädchen" von Arthur Ransome

(1) Oper mit Ballett Snegurotschka von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow.

(2) übersetzt von Margarete Längsfeld. Komplette deutsche Fassung: „Das kleine Schneemädchen“ von Arthur Ransome, in: Grimm/ Andersen/ Henri Troyat, Knaurs Wintermärchen, Droemersche Verlagsanstalt, München, 1958

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s